Neues

Neues aus dem Kerker24.de

Erfahrungsbericht

.. ein etwas anderer Erfahrungsbericht

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Ein Wolf

Diesmal war ein besonders gefährlicher Insasse unser Gast…

Ein neuer Erfahrungsbericht

Da beginnt sie nun, meine Reise ins Ungewisse. Raus aus der Selbstbestimmung und hinein in ein Abenteuer, welches ich vor etwa … einem halben Jahr bei Thomas gebucht habe. Ich habe keine Ahnung, was mich genau erwarten wird. Nur eins wird es unter Garantie werden: ausbruchssicher mit viel Metall, das hatte ich mir gewünscht. Seit einigen Tagen nun schwirren einige Phantasien durch meinen Kopf. Vom Kidnapping, von schweren Eisen, von Kerlen, deren Sprache ich nicht verstehe und die mir auf ihre Art und Weise zu verstehen geben, was sie mir befehlen. Einfach weil sie es können. …

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Neuer Erfahrungsbericht

Treffpunkt war auf einem Parkplatz in der Nähe des Bahnhofs. Natürlich kam ich mit Verspätung, obwohl ich einen Zeitpuffer eingeplant hatte. Typisch Bahn. Ob das noch Konsequenzen haben würde? Am Fahrzeug angekommen wurde ich vom Fahndungsdienst aufgefordert meine Papiere vorzuzeigen. Doch bevor ich mich versah saß ich im Auto, mir wurden Handschellen angelegt und ein Sack über den Kopf gezogen. Nach kurzer Fahrt wurde mein Kopf mit Kraft runtergedrückt und unten gehalten. Nachdem wir wahrscheinlich einsamere Gegenden erreicht hatten, durfte ich mich wieder aufrichten. Der junge Herr sprach von dem ein oder anderen Szenario, was er sich für mich vorstellen könnte. Das für mich beängstigendste war die Information, dass der Viehtrieb-Stab repariert sei. Hoffentlich von einem, der sich damit auskennt…

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Ein wahrer Kurort

Erfahrungsbericht (PDF) Frisches Grün – Mein dritter Besuch

Brennnessel-Kräuter-Kur

Neuer Erfahrungsbericht „Der Meister und sein Lehrling“

Es heißt, Malschwitz Buchwalde sei ein Dorf für Abenteuerlustige, alle anderen sollten lieber einen großen Bogen hierum machen. Ich wollte feststellen, was es mit dem Meister und seinem Lehrling auf sich hat, die dort angeblich ihr Unwesen treiben und fuhr hin.

Gut gelaunt wanderte ich vom Dorf auf der wenig befahrenen Straße nach Dubrau. Plötzlich tauchte ein Fahrzeug auf und stoppte direkt vor mir. Zwei schwarz gekleidete Männer stiegen aus, mit den Worten „los mitkommen“ versuchten Sie mir Handschellen anzulegen, was jedoch vorerst misslang. Erst nachdem sie mich zu Boden gerungen hatten, der Meister auf mir kniete und meinen Kopf zu Boden drückte, schaffte es der Lehrling mit der Drohung „je mehr du dich wehrst desto mehr tut es weh“ mir Handschellen anzulegen. Mit einem Knebel im Mund und einer Haube über dem Kopf wurde ich in das Fahrzeug verladen und unter hämischem Gelächter der beiden ging die Fahrt zu einem unbekannten Ziel …

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Erfahrungsbericht „Lustige Spiele an einem Lehrkörper“

Wer Sado-Maso-Geschichten für abartig hält, versteht nicht, dass es sich tatsächlich nur um ein Spiel handelt, in dem sich beide Seiten für genau die Rolle entscheiden, die sie spielen wollen. Ich wollte der Maso sein, weil ich maso bin. Unser Spiel beginnt lustig, ein wenig albern. Ich sollte Himbeeren pflücken von dem Strauch neben dem Gastank, wo ich das Auto parke. Ich tue es, um mir selbst welche in den Mund zu stecken. Da tauchen Meister und Lehrling auf und behaupten, ich hätte den ganzen Strauch geplündert. Dann zeigen sie auf einen Beutel, der unter dem Gastank liegt. Darin liegt die ziemlich plumpe Attrappe einer Bombe. Das genügt, um mich als Dieb und Terrorist festzunehmen und hinters Haus zu führen. Ich wehre mich, protestiere, schimpfe und beschimpfe sie als Traktor fahrende Hinterwäldler, was noch das Harmloseste ist. Das amüsiert sie, darauf haben sie sich gefreut, dass ich provoziere und ihnen einen Grund mehr liefere, ihr Mütchen an mir zu kühlen.
In Handschellen werde ich hinter das Haus geführt und an einen Pranger gestellt. Sie machen es sich auf Gartenstühlen bequem und erzählen mir Schauergeschichten über Bestrafungen im Mittelalter erging. Sie machen sich über mich lustig und fangen an, mich mit Hieben und gezielten Griffen in empfindliche Körperteile zu traktieren. Doch das war nur das Vorspiel. Nach einer Weile befreien sie mich aus dem Ding. Ich muss meine Kleider ausziehen und werde nackt und bäuchlings auf einen halb in der Erde vergrabenen Traktorreifen gebunden. Dort liegt es sich gar nicht mal so unbequem, doch ich habe die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Bald fangen sie an, mich mit verschiedenen Peitschen zu bearbeiten, angefangen mit einem harmlosen Flog, dessen Schläge die Haut nur flächig röten und gut auszuhalten sind, bis hin zu biestigen Dingern, die wirklich weh tun. Der Lehrling wird unterwiesen, wohin er schlagen darf und welch Körperpartien auszusparen sind. Ich könne ruhig schreien, sagen sie, hier könne mich sowieso keiner hören. ….

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Sommerfrische

Sommerfrische

Einfach nur etwas Abkühlung…

Einfach nur etwas Abkühlung…

Neuer Erfahrungsbericht

Kopfkino inklusive oder „Der kleine Ar**h lernt schnell“

Die Vorstellung, von Männern gefangen genommen und gezüchtigt zu werden, hat mir immer schon Lust bereitet. Ich begann mich in den SM-Bereich vorzutasten, aber meine Lieblingsfantasie hatte ich so noch nie erlebt. Dann stieß ich im Netz durch Zufall – oder war es Fügung? –auf „Kerker24“. Mir war sofort klar, das ist es, da musst du hin. Schon die Wochen zwischen Anmeldung, Klärung der Einzelheiten und dem verabredeten Tag bescherten mir die buntesten Sexualfantasien, in denen ich mir ausmalte, was alles geschehen würde.

Und dann parkte ich den Wagen am Rande eines kleinen, abgelegenen Dorfes in der Lausitz. Die letzte Verständigung per Telefon und das Spiel beginnt. Ich spaziere die schmale Landstraße entlang. Nach einer Weile fährt ein Auto vorbei und hält 100 Meter vor mir. Als ich auf gleicher Höhe bin, öffnen sich die Türen und drei Männer stürzen sich auf mich. Sie packen mich …

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